Institut für angewandte
Optimierung

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Aussichtslose Situation

Personal entlassen, um die Firma zu retten ?

(immer aktuell, bedarf keines Updates)

Hier zeigen wir Ihnen, wie man mit Hilfe der Komplexmethode in einer aussichtslos erscheinenden Situation sichere und bessere Entscheidungen trifft, zu erstaunlichen Lösungen kommt, und weshalb das im Grunde genommen nichts kostet.

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Wirklich aussichtslos? (2/11)

Eine scheinbar aussichtslose Situation

Das folgende Beispiel ist klein und "konstruiert" , um dem nicht in der Optimierung bewanderten Leser die Möglichkeit zu geben, es "von Hand" nachvollziehen zu können. Es handelt sich um ein rein lineares Problem, wie es so schlicht in der Praxis selten zu finden ist. Die Realität der aufgezeigten Problematik ist jedoch täglich unter "Konkurse und Vergleiche" in den Wirtschaftsteilen der Zeitungen nachzulesen!



Die Ausgangssituation:

Ein Unternehmen ist auf die Fertigung von 2 Produkten spezialisiert, die wir Produkt1 und Produkt2 nennen wollen. Ein Kunde, der Produkt1 kauft, braucht auch Produkt2 und umgekehrt.

Da die Produkte genormt sind, kann er sie entweder beide in diesem Unternehmen kaufen, oder nur Produkt1 oder Produkt2 und das komplementäre Produkt bei der Konkurrenz, oder beide bei der Konkurrenz.

Die Aufträge für Produkt1 sind aufgrund massiver Preisnachlässe der Konkurrenz stark zurückgegangen. Produkt2 wird offensichtlich wegen seines Preises bevorzugt und verkauft sich gut. Aus verkaufspolitischen Gründen muss Produkt1 auch weiterhin angeboten werden.

Schauen wir uns einmal an, wie die Situation im Unternehmen aussieht ...  weiter lesen

Die Ausgangssituation (3/11)

Das ist die Situation:

Es liegen feste Aufträge für 2 Stück Produkt1 und 5 Stück Produkt2 vor. Die Tabelle zeigt die in den 3 Produktionsabteilungen benötigten Mitarbeiter.

Das Unternehmen benötigt einen Mindestdeckungsbeitrag von T€ 1.650, bei einer Personalauslastung (entspricht Maschinenauslastung) von mindestens 90 %. Dies ist z. Zt. nicht der Fall, die Produktion ist nur zu 65,69 % ausgelastet, es wird mit Verlusten gearbeitet (Verlust € 80 000). Von den 102 Mitarbeitern sind 35 nicht beschäftigt, davon alleine 31 in der Montage, und Entlassungen scheinen unvermeidlich. Die Geschäftsleitung beschliesst, eine Krisensitzung einzuberufen ...  weiter lesen

 

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