Belade- und Stapelvorschriften
eine unendliche Geschichte

Sie kennen das:

'Schnell, genau bei maximaler Auslastung und peinlicher Beachtung der Vorschriften', das ist es, was man von Ihnen verlangt. Da muss man sich nicht fragen, warum Sie keiner um Ihren Job beneidet!

Aber es geht!

Und zwar schnell, genau und bei peinlicher Beachtung der Vorschriften und maximaler Auslastung:

Es ist wirklich einfach.

So werden Lade und Stapelvorschriften Schritt für Schritt in Qube-IQ definiert, die Sie dann später per Mausklick jedem Packstück zuordnen können:

Zuerst definieren Sie die Stapelcodes:

So werden Stapekcodes definiert

Stapelcodes sind 'Eigenschaften', die Sie einem Packstück zuordnen können. Die Sequenz bezeichnet die Position, an der der Stapelcode in der Stapelmatrix steht. Die Anzahl der Stapelcodes ist nicht beschränkt!

Mit einem Mausklick erstellen Sie daraus die Stapelmatrix:

Die Stapelmatrix

Jetzt brauchen Sie mit j(a) oder n(ein) nur noch zu bestimmen, was auf was gestapelt werden darf. Qube-IQ beachtet dann bei der Laderaumoptimierung peinlich genau diese Vorschrift, wenn Sie einem Packstück einen Stapelcode zugeordnet haben.

Wie Packstücke definiert und Stapelcodes zugeordnet werden, sehen Sie hier

Wegweiser