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Verschnitt kostet Zeit und Geld Sie müssen nicht Informatiker oder Mathematiker sein, um leicht lesbare optimale Zuschnittpläne in 2D (also zweidimensional dargestellt) zu erstellen. Mit dem Programm PlanIQ geben Sie das vorhandene Material ein, das aus mehreren unterschiedlichen Teilen bestehen kann (Beispiel 'Rauchgrau 1 und Rauchgrau 2' links). So werden auch Reststücke optimal verarbeitet.
Darunter erfolgt die Eingabe aller zu schneidenden Stücke eines
Auftrages. Das Programm sucht sich während der Optimierung aus
dem Material das am besten passende Teil aus, belegt dieses optimal
mit Stücken und holt sich dann das nächste Teil (Platte
oder Rolle) des noch vorhandenen Materials, und das so lange, bis
entweder alle Stücke aufgeteilt sind oder das Material
aufgebraucht ist. |
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Das obige Beispiel zeigt 2 Platten mit unterschiedlichen Abmessungen. Bei den Stücken ist in der Spalte Drehen 'Wahr' (True) eingegeben. Das Programm darf die Stücke also um 90 Grad drehen, um eine optimale Material-Ausnutzung zu erreichen (zu empfehlen bei unifarbenem Material). Es sind 13 Stücke mit unterschiedlichen Mengen, insgesamt 86 Stück, auf die beiden Platten aufzuteilen. Bei Rollen für Teppichböden oder bei strukturierten Platten mit Mustern wird unter Drehen 'Falsch' (False) eingetragen. Die Stücke dürfen nicht gedreht werden. Die Schnittrichtung wird respektiert. |
Klicken Sie hier, um die Ergebnisse zu sehen. Das Programm wurde von unserem Partner Dr. Roy Jonker der Firma MagicLogic entwickelt. |