| Der Ursprung der Optimierung |
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Es ist wenig bekannt, dass der "Erfinder" der linearen Optimierung kein Amerikaner, sondern ein Russe war, der 1975 den Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften erhielt. Ja, so ist es. Hier sehen Sie mehr. Es handelt sich um Professor Leonid Vitaliyevich Kantorovich, der 1975 den Nobelpreis für seine "contributions to the theory of optimum allocation of resources" erhielt.
Das Bild zeigt Professor Leonid Kantorovich (links) 1976 mit Eberhard Kummerow (rechts) bei der Auswertung und Beurteilung von Optimierungsrechnungen im Bereich Produktion, die mit der Komplexmethode erstellt wurden. Diese Form der Optimierung stellt eine Weiterentwicklung der Arbeiten von Professor Kantorovich dar und wurde von Dr. Kummerow und Professor Lassmann entwickelt. Die Komplexmethode wird dort eingesetzt, wo es darum geht, nicht nur eine erste optimale Lösung zu berechnen, sondern gezielt die Parameter aufzuspüren, deren Veränderungen eine positive Auswirkung auf das zu erzielende Ergebnis (den Wert der Zielfunktion) haben. (siehe Beispiel weiter unten).
Beispiele: Marketing und Produktionsauslastung:
Bei der Optimierung eines Marketingplanes stellt sich heraus, dass Auftragseingang und Produktionskapazitäten nicht übereinstimmen. Es herrscht Unterbeschäftigung, ein Grossteil des Personals müsste entlassen werden, der Betrieb macht Verluste, weil ein bestimmtes Produkt nicht mehr "läuft", die Preispolitik scheint nicht den Marktverhältnissen zu entsprechen. Renditeverbesserung eines Portfolios: Ein Beispiel, wie man durch Umschichtungen innerhalb eines Portfolios bei fast gleichbleibendem Risiko die Rendite um mehr als 10 % verbessern kann, sehen Sie, wenn Sie hier klicken.Wenn Sie ein tiefergehendes Interesse haben, stellen wir Ihnen gerne ausführliches Informationsmaterial, auch über die Computertomographische Komplexmethode (C-TOK©), zur Verfügung. |



